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Viele Deutsche haben Eigenheim nicht genug abgesichert

27. Juli 2011 Keine Kommentare
Hochwasser by geograph andy dolman Viele Deutsche haben Eigenheim nicht genug abgesichert

cc by geograph/ andy dolman

Viele Deutsche träumen von einem Eigenheim. Leistet man sich dieses endlich, dann steckt darin meist der größte Anteil des persönlichen Vermögens. In Anbetracht dieser Tatsache könnte man doch meinen, dass es den Eigentümern wichtig ist, die eigenen vier Wände gut abzusichern. Ist dies nicht der Fall, muss man Schäden aus eigener Tasche bezahlen. Fallen diese größer aus, kann dies schnell den eigenen Ruin bedeuten.

So haben laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) 80 Prozent aller Immobilienbesitzer eine Wohngebäudeversicherung abgeschlossen. Auf den ersten Blick sieht dies nach viel aus, doch dies bedeutet auch, dass gut jeder fünfte Eigenheimbesitzer sein Haus nicht richtig abgesichert hat!

Noch schlechter sieht die Situation bei Elementarschäden wie Schneedruck, Starkregen oder Erdrutsche aus. Hier sind gerade einmal 30 Prozent der Gebäude durch eine Elementarschutzversicherung versichert. In erster Linie sind es wohl vor allem Kostengründe, die viele Immobilieneigentümer eine entsprechende Versicherung nicht abschließen lassen. Dabei kann man mit ein wenig Vergleichen im Internet durchaus einen günstigen Schutz finden. Ein Selbsbehalt macht die Beiträge günstiger und viele Anbieter geben Rabatte, wenn man eine Wohngebäude- und eine Elementarschutzversicherung zusammen abschließt.

Sicherheitstechnik für Ihr Haus – So fahren Sie beruhigt in den Sommerurlaub

7. Juni 2011 Keine Kommentare
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Sicherheitstechnik

Für jeden Mieter oder Eigenheimbesitzer ist es ein großer Schock, wenn er aus dem Sommerurlaub zurück kommt und feststellt, dass in seine vier Wände eingebrochen worden ist. Nicht nur ein möglicher finanzieller Verlust oder ein möglicher Schaden an Möbeln macht den Betroffenen in der Regel schwer zu schaffen, sondern auch die Tatsache das ihre Sicherheit verloren gegangen ist. Nur durch eine optimale Ausstattung von Sicherheitstechnik an Fenstern und Türen kann, man einen wirkungsvollen Schutz gegen einen Einbruch erreichen. So kann man zum Beispiel bei Neubauten und auch bei Renovierungsmaßnahmen durch den gezielten Einbau von einbruchhemmenden Fenstern, sowie Haus- und Terrassentüren einen überaus wirkungsvollen Schutz vor Einbrüchen erzielen. Die gesamte Konstruktion dieser Bauelemente – Beschläge, Rahmen und Verglasungen- dürfen daher keinerlei Schwachpunkte aufweisen. Wertvolle Informationen und wichtige Hinweise zu dem Thema findet man in der Deutschen Industrie NormNorm V ENV 1627. Hier sind die jeweiligen, durch Sicherheitsmaßnahmen erreichbaren, Widerstandsklassen angegeben. Der Einbruchschutz ist umso höher, je höher die angegebene Widerstandsklasse ist.
Fensterbeschläge mit Pilzkopfverriegelung, widerstandsfähige Verbundverglasungen sowie gesicherte Rollladensysteme aus Holz, Aluminium oder Stahl geben Türen und Fenstern einen enormen Einbruchschutz.
Zusätzlich eingebaute Querriegelschlösser sorgen an Haus-, Terrasen- und Kellertüren für einen erweiterten Einbruchschutz. Länger andauernder Widerstand schreckt jeden Einbrecher ab.

Darüber hinaus kann man zu den bereits beschriebenen mechanischen Maßnahmen zusätzliche elektronische Sicherungen vorsehen. Sehr wirkungsvolle Öffnungs- und Glasbruchmelder integriert in eine Alarmanlage bieten sich hier an. Nicht nur in den Urlaubswochen, sondern auch im Herbst und Winter sollten die Eingangs- und Hinterhausbereiche von Haus und Hof gut erhellt und ausgeleuchtet sein. Hier haben sich Bewegungsmelder gekoppelt mit Leuchten und Scheinwerfern sehr gut bewährt, denn diese Sicherungsmaßnahme nimmt dem Einbrecher den Schutz der Dunkelheit. Vieles sind ledigkleine kleine Umbaumaßnahmen, und die notwendige Technik hierfür können Sie oft schon im Versandhandel günstig erstehen.

Ein weitere wichtige Maßnahme: Informieren Sie ihre Nachbarn und Freunde von ihrer Abwesenheit während des Sommerurlaubs. Bitten Sie Nachbarn und Freunde um erhöhte Aufmerksamkeit an ihrem Haus oder auf ihrer Etage. Dann können Sie beruhigt in den Sommerurlaub fahren und ihn auch optimal genießen.

Alarmanlagen deaktivieren

25. Mai 2011 Keine Kommentare
Alarmanlagen 300x225 Alarmanlagen deaktivieren

Alarmanlagen

Alarmanlagen sind dazu da um ihre Besitzer und deren Wertgegenstände zu schützen. Das Eindringen von Tätern in Häusern soll durch Alarmanlagen verhindert werden. Aber eines muss den Besitzern von Alarmanlagen gewiss sein, einen Einbruch kann auch die beste Alarmanlage nicht verhindern. Durch eine Alarmanlage wird ein möglicher Täter lediglich detektiert und die Umgebung wird durch eine Alarmanlage alarmiert.

Moderne Alarmanlagen, ob verdrahtet oder über Funk, haben jedoch auch weitere Funktionen. So können Alarmanlagen je nach Ausstattung zum Beispiel auch ein integriertes Hausnotrufsystem auslösen. Alarmanlagen mit so genannter Prozessor-Technologie sind beinahe fehlalarmsicher. Sie verfügen auch über Einrichtungen, die verhindern sollen dass man sie falsch bedient. Eine Möglichkeit ist der so genannte Funkzylinder. Er aktiviert oder deaktiviert die Alarmanlage durch „Schlüsselumdrehen“, das heißt mit Auf- und Zuschließen der Tür.

 

Der tragbare Handsender ermöglicht ein fernbedientes Deaktivieren und Aktivieren der Alarmanlage per Knopfdruck. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit der Code-Einrichtung. Hierbei wird über eine beliebige Tastenkombination die Alarmanlage aktiviert und deaktiviert. Den Code kann man jederzeit ändern. Dies kann unter Umständen ein besonderes Maß an Sicherheit bedeuten, insbesondere wenn man Personen, die früher Zutritt hatten diesen jetzt aus irgendeinem Grund verweigern will. Angebracht ist die Code-Einrichtung in der Regel neben der Eingangstür.