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Winter sorgt für hohen Schaden für Gebäudeversicherungen

29. Februar 2012 Keine Kommentare
Wald Winter by geograph nairnbairn Winter sorgt für hohen Schaden für Gebäudeversicherungen

cc by geograph/ nairnbairn

Die eisige Kälte im Winter sorgt immer wieder dafür, dass es zu etlichen Schäden an Häusern kommt, für die dann die Gebäudeversicherung einspringen muss. So haben wir in diesem Winter häufiger zum Beispiel über zugefrorene Leitungen berichtet, die platzen und zu einem großen Wasserschaden führen können.

Alleine im Winter 2010/2011 sorgten Frostschäden bei Haus- und Gebäudeversicherungen für Schäden in Höhe von 500 Millionen Euro. Dieser Winter zeigte sich zwar nicht lange von seiner eisigen Seite, dafür aber für kurze Zeit sehr heftig. So manch einer hat dies offenbar unterschätzt, so dass Experten davon ausgehen, dass die Kosten für die Gebäudeversicherer für diesen Winter weiter steigen werden.

Für Frostschäden und andere Vorkommnisse dieser Art am Haus kommt die Gebäudeversicherung auf. Jedoch sollte man unbedingt einige wichtige Vorkehrungen treffen, wie zum Beispiel das beheizen von Räumen an kalten Tagen, damit die Leitungen nicht zufrieren. Kommt man dem nicht nach, so hat man seine Obliegenheitspflichten verletzt und die Versicherung hat das Recht die Übernahmen der Kosten entsprechend zu kürzen.

Frostschäden: Leistungen der Wohngebäudeversicherung

8. Februar 2012 Keine Kommentare
Winter by flickr kirinqueen Frostschäden: Leistungen der Wohngebäudeversicherung

cc by flickr/ kirinqueen

Wie haben an dieser Stelle bereits häufiger von möglichen Frostschäden am Haus berichtet. Bei diesen eisigen Temperaturen ist das Thema natürlich aktueller denn je. Viele Hausbesitzer berichten von Wasserschäden, die durch geplatzte Leitungen entstehen. Daher weisen wir noch einmal darauf hin, wie wichtig es ist, dass alle Rohre und Leitungen im Winter entsprechend beheizt werden oder das Wasser abgelassen wird. Wenn das Wasser in den Leitungen gefriert, entsteht ein Druck, der zu einem schweren Schaden führen kann.

Ein weiterer Schadensgrund kann aber auch Wasser sein, dass wieder aufgetaut ist und deshalb aus den Rohren fließt. Deckt die Wohngebäudeversicherungen Leitungswasserschäden ab, so springt sie für diese Schäden ein, wenn der Versicherte seiner Sorgfaltspflicht nachgekommen ist. Dann sind Frost- und Bruchschäden an den Wasserrohren, aber auch an Dampf- und Warmwasserheizungen von der Versicherung abgedeckt.

Kommt es zu Frostschäden an Heizkörpern, Heizkesseln, Sanitäranlagen und Wärmepumpen, springt die Wohngebäudeversicherung ein. Dies gilt auch für die Kosten für Auftauen von Fußbodenheizungen, Rohren oder Heizkörpern.

Hausbesitzer: Leitungen vor Frost schützen!

1. Februar 2012 Keine Kommentare
Heizung by flickr Manchester Library Hausbesitzer: Leitungen vor Frost schützen!

cc by flickr/ Manchester Library

Der Dauerfrost hat nun auch in Deutschland Einzug gehalten. Hausbesitzer sollten in diesen Tagen daran denken, Wasserleitungen und Rohre ausreichend vor der Kälte zu schützen. Frieren diese nämlich ein, kann es zu Wasserschäden kommen. Hat man im Vorfeld nicht vorbeugende Maßnahmen ergriffen, wird die Wohngebäudeversicherung womöglich nur in Teilen oder sogar gar nicht für den Schaden aufkommen.

Bei Minusgraden sollten alle Räume, auch solche, die nicht bewohnt werden, ausreichend geheizt werden. Man muss in unbewohnten Räumen natürlich die Heizung nicht voll aufdrehen, jedoch sie bis zum Eiskristall-Symbol zu drehen, reicht nicht aus. Dieser sogenannte Frostwächter sorgt nämlich nur dafür, dass der Heizkörper selbst nicht friert. Er schützt nicht die Leitungen.

Eine gute Dämmung hilft natürlich in Räumen ohne Heizung wie dem Keller oder dem Dachboden. Kellerfenster sollten im Winter natürlich stets geschlossen werden. Wasserleitungen im Garten oder der Garage, die man im Winter nicht benötigt, müssen entleert und abgeriegelt werden.Grundsätzlich sollte man daran denken, dass Altbauten meist schlechter isoliert sind als neuere Gebäude.