Große Preisunterschiede bei Wohngebäudeversicherungen mit Elementarschutz

12. Oktober 2011 Keine Kommentare
Haus by geograph 2202 Große Preisunterschiede bei Wohngebäudeversicherungen mit Elementarschutz

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Beim Abschluss einer Wohngebäudeversicherung sollte man natürlich nicht nur auf den Preis alleine, sondern auch auf die Leistungen achten. Es kommt eben auch hier auf das Gesamtpaket an. Wichtig ist, dass auch individuelle Umstände wie beispielsweise eine Solaranlage im Schutz enthalten sind. Das Onlineportal Check24 hat 61 Tarife von 33 Wohngebäudeversicherungen mit Elementarschutz näher unter die Lupe genommen und dabei vor allem große Preisunterschiede festgestellt.

Bei den Leistungen alleine konnte der Interrisk-Tarif XXL das beste Ergebnis erzielen, gefolgt vom Domcura Topschutz und der Interrisk-Tarif XL. In Bezug auf den Preis schnitten der Toptarif der Domcura sowie die Wohngebäudeversicherung der DEVK Versicherungen am besten ab.

In Sachen Preis-Leistungsverhältnis überzeugte die Domcura mit den Tarifen Komfortschutz und Topschutz. Dahinter landete der Komforttarif der Medien Versicherung. Am meisten fielen den Testern jedoch die Preisunterschiede der einzelnen Tarife auf. So kann am selben Wohnort der Preis für eine Wohngebäudeversicherung mit Elementarschutz um über 500 Euro variieren. Ein Vergleich der Angebote ist also sehr wichtig.

Immobilienbesitzer und Versicherungen

5. Oktober 2011 Keine Kommentare
Immobilienpreis by flickr Images of Money Immobilienbesitzer und Versicherungen

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Viele Deutsche spielen aktuell mit dem Gedanken sich ein eigenes Haus zu kaufen, denn die Zinsen für Immobiliendarlehen befinden sich immer noch auf einem Rekordtief. Wer sich für die eigenen vier Wände entscheidet, der sollte sich so früh wie möglich auch um das Thema Versicherungen kümmern, denn als Hausbesitzer hat man gewisse Pflichten. Zudem kann ein Schaden am Gebäude schnell sehr teuer werden.

Auf eine Wohngebäudeversicherung sollten Hausbesitzer auf keinen Fall verzichten. Diese sichert Schäden aufgrund von Hagel, Brand, Rohrbruch oder Sturm ab. Wohnt man in einem Risikogebiet sollte man unbedingt über eine Elementarschutzversicherung nachdenken, die bei Schäden durch Hochwasser, Schneedruck, Starkregen, Lawinen oder Erdbeben einspringt. Diese kostet nur wenig Aufpreis und ist oft sinnvoll.

Auch über eine Hausratversicherung sollte man nachdenken. Die Haus- und Grundstückshaftpflichtversicherung ist eine weitere wichtige Option. Dabei ist es jedoch ratsam vor Abschluss einen Blick in die private Haftpflichtversicherung zu werfen, denn oft ist solch ein Schutz auch schon in dieser Police enthalten. Die private Haftpflichtversicherung greift nur dann nicht mehr, wenn man das Haus vermietet und es nicht mehr selbst bewohnt.

Wohngebäudeversicherung: Leistungen genau an eigene Lage anpassen

28. September 2011 Keine Kommentare
Eigenheim by flickr Axel Schwenke Wohngebäudeversicherung: Leistungen genau an eigene Lage anpassen

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Für jeden Hausbesitzer ist die Wohngebäudeversicherung sehr wichtig, denn sie kann einen vor dem finanziellen Ruin retten. Bei der Wahl der Wohngebäudeversicherung sollte man sich Zeit lassen und auf einige Faktoren achten. Die Wahl der Versicherungssumme ist genauso entscheidend wie die Wahl der Leistungen.

Gerne bieten einem Versicherer hier „Rundum-sorglos-Pakete“ an, doch häufig sind in diesen Verträgen Punkte enthalten, die für die individuelle Situation keinen Sinn machen. Daher sollte man sich die Leistungen genau ansehen und die für einen wichtigsten heraussuchen. Der Basisschutz, den jeder haben sollte, umfasst Schäden durch Feuer (sowohl Brand als auch Blitzschlag oder Explosion), Hagel, Sturm und Leitungswasser.

Gegen Schäden durch Naturkatastrophen wie Überschwemmungen muss man zusätzlich eine Elementarversicherung abschließen. Aufgrund des Anstiegs der Naturkatastrophen in den letzten Jahren sprechen sich inzwischen immer mehr Experten für einen Elementarschutz aus.

Zu diesen Bausteinen hinzu kommen dann noch individuelle Bedingungen. Hat man beispielsweise eine Solaranlage auf dem Dach, kann man diese mit versichern oder kommt es in der Gegend häufiger zu Vandalismus, dann ist auch dies eine Option.

Hausbrand: Das muss die Wohngebäudeversicherung bei einem Totalschaden zahlen

21. September 2011 Keine Kommentare
Hausbrand by flickr Kiwi NZ Hausbrand: Das muss die Wohngebäudeversicherung bei einem Totalschaden zahlen

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Brennt das eigene Haus ab, dann steht man wortwörtlich vor den Trümmern seiner Existenz. Um so besser ist es dann zu wissen, welche Leistungen man von seiner Wohngebäudeversicherung verlangen kann. Nach einem Totalschaden muss der Versicherer in der Regel den Neuwert der Immobilie erstatten, wenn das Gebäude innerhalb von drei Jahren an Ort und Stelle wieder aufgebaut wird.

Dabei spielt es laut einem Urteil des Bundesgerichtshofs keine Rolle, ob man die Kosten für den Wiederaufbau später durch Eigenleistung senken kann. In dem konkreten Fall hatte ein Gutachter bei einem abgebrannten Haus einen Neuwertschaden von 360.000 Euro ermittelt. Der Versicherte konnte jedoch den Wiederaufbau günstiger gestalten und zahlte dafür nur 179.000 Euro. Die Wohngebäudeversicherung wollte daher nur einen Teil des Neuwertschadens erstatten.

Die Richter gaben am Ende jedoch dem Hauseigentümer Recht. Er habe Anspruch auf die volle Neuwertsumme, die der Gutachter geschätzt hatte. Dass der Versicherte später die Kosten doch noch senken konnte, spiele für die Versicherungsleistung keine Rolle.

Schneeschieber: Ein Muss für Hausbesitzer

17. September 2011 Keine Kommentare
Harald52 300x249 Schneeschieber: Ein Muss für Hausbesitzer

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Mit Beginn des Winters erhöht sich laut statistischen Erhebungen die Zahl der durch Ausrutschen hervorgerufenen Knochenbrüche regelmäßig um ein Vielfaches. Je nach Verordnung der Stadt oder Gemeinde müssen deswegen im Winter die Gehwege vor dem Grundstück bis zu einer bestimmten Uhrzeit vom Schnee befreit und gestreut werden. Spätestens mit dem Einsetzen der ersten Nachtfröste gilt es daher für Hausbesitzer, sich einen Überblick über den Zustand der Wintergerätschaften zu verschaffen und diese griffbereit aufzubewahren und notfalls im Baumarkt oder Onlineshop anzuschaffen. Dazu gehören unter anderem Schneeschieber, Eishacken, Streusand und Streusalz, eventuell Schneefräse und nicht zuletzt auch Schiebeschilder, die an Rasentraktoren befestigt werden.

Beginnend mit dem Streugut ist zu beachten, dass im Handel erhältliches Streusalz teilweise sehr aggressiv auf Pflastersteine wirkt. Die im Streusalz enthaltenen Substanzen bewirken, dass besonders Natursteinpflaster “aufblüht”. Eindringendes und später gefrierendes Wasser kann das Pflaster nachhaltig schädigen. Daher ist es angeraten, sowohl auf gepflasterten Gehwegen innerhalb des Grundstücks als auch vor dem Grundstück auf Streusand oder Splitt mit einer Körnung von 0,3 bis 0,5 cm zurückzugreifen. Zu beachten ist auch, dass bereits die Treppe oder der Weg direkt vor der Haustür vereist sein kann. Demnach sollte ein Eimer mit Streugut und Schippe schon an der Haustür verfügbar sein, um Stürze und daraus resultierende Verletzungen zu vermeiden.

Schneeschieber, Eishacken und Schiebeschilder sind vor ihrem Einsatz gründlich zu prüfen. Sind die Kanten in einwandfreiem Zustand, ist der Stiel funktionstüchtig und sitzt fest in seiner Verankerung? Falls das nicht der Fall ist, müssen diese kleinen Defekte behoben oder das Gerät neu gekauft werden. Mit einem defekten Schneeschieber oder einer defekten Eishacke zu arbeiten, ist nicht nur gesundheitlich betrachtet sehr leichtsinnig, sondern zieht unter Umständen auch Schäden am Pflaster nach sich. Dass man das Schnee und Eis nur mit geeignetem Gerät beseitigen sollte, versteht sich von selbst.

Zu bedenken ist auch, dass von einer tropfenden Dachrinne unter Umständen Eiszapfen wachsen können. Hierbei ist es nötig, den Schaden an der Dachrinne vor dem ersten Frost zu beheben.