Die Lage des Schlafzimmer kann entscheidend sein

9. Juni 2012 Keine Kommentare
M31 300x260 Die Lage des Schlafzimmer kann entscheidend sein

Entspannung im Eigenheim - cc by flickr/ M31

Die Auswahl der unterschiedlichen Bett- und Matratzenmodelle am Markt ist riesig. Dabei ist die Wahl der richtigen Matratze im Versandshop oder Fachhandel das Kriterium, um einen erholsamen Schlaf bekommen zu können. Sich das passende Modell aus der großen Auswahl an Matratzen rauszusuchen ist die eine Sache. Die andere Sache ist die Lage des Schlafzimmers. Die Lage des Schlafzimmers kann ebenfalls für einen erholsamen oder nervenaufreibenden Schlaf sorgen.

Wer sich bereits für eine Mietwohnung entschieden hat, der kann an der Lage des Schlafzimmers nicht mehr viel ausrichten. Glücklich kann sich der schätzen, der ein Haus baut. Hier kann ganz individuell entschieden werden, welche Lage des Schlafzimmers am günstigsten ist.
Hat man zum Beispiel Kinder, ist es ratsam, die Schlafräume des Nachwuchses in die Nähe des Elternschlafzimmers zu legen. So haben Eltern keine langen Laufwege quer durch das ganze Haus zurück zu legen, wenn die Kleinen nachts mal schreien. Außerdem empfinden es viele Eltern als angenehm in der Nähe der Kleinen zu schlafen, da sie so besser kontrollieren könne, ob bei den Kindern alles in Ordnung ist.
Ebenfalls ist es zu bedenken, dass es vorteilhaft sein kann, die Schlafräume generell in die Etage zu legen, auf der sich nicht das Wohnzimmer befindet. Das erhöht den Ruhefaktor, wenn ein Teil der Hausbewohner schon schlafen möchte, der andere Teil aber noch Freizeitaktivitäten im Wohnzimmer nachgehen möchte.
Auch muss jeder Hausbesitzer für sich selbst entscheiden, ob er sein Schlafzimmer gern direkt neben der Terrasse gelegen habe möchte. Auch hier könnte es zu Konflikten kommen, wenn ein Familienteil schon schläft, während der andere noch eine Party im Garten feiert.
Viele sind sich hingegen einig, wenn es um die Lage des Schlafzimmers neben dem Badezimmer geht. Das Bad en suite oder direkt nebenan, empfinden viele als angenehm, da man nachts mit ein paar Schritten auf der Toilette ist oder nach einem abendlichen Wannenbad direkt ins Schlafzimmer verschwinden kann ohne über einen kühlen Flur gehen zu müssen.

Einrichtungstipps für das Wohnen in Frankfurt am Main

3. Mai 2012 Keine Kommentare
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The Squaire in Frankfurt - flickr/D Petzold Photography

Beim Einrichten einer Wohnung gilt es einen Wohnraum zu schaffen, der Ihnen ein Zuhause bietet, in das Sie gern zurückkommen. Es sollte unbedingt möglich sein sich in diesen Räumen wohlzufühlen, um Kraft für den Alltag sammeln zu können. Die vorhandenen Gegebenheiten spielen dabei eine ebenso große Rolle wie der individuelle Geschmack, dies gilt auch beim Wohnen und Einrichten in FFM (Frankfurt am Main).

Vorbereitungen für das Wohnen und Einrichten
Bevor Sie durch die Möbelhäuser oder Baumärkte streifen, empfiehlt es sich einige Vorbereitungen zu treffen, um unnötige Wege und Fehlkäufe zu vermeiden. Die Räumlichkeiten, die eingerichtet werden sollen, müssen zunächst vermessen werden. Mit den Maßen kann leicht eine Skizze der der Räume mit Details wie zum Beispiel Türen, Fenster oder Schrägen angefertigt werden. Diese ist sehr hilfreich, wenn Sie die Möbel aussuchen und sich für bestimmte Maße entscheiden müssen. Außerdem ist es wichtig die bereits vorhandenen Gegebenheiten der Räume genauestens zu betrachten. Fußböden (zum Beispiel Parkett oder Teppich), angebrachte Heizungen oder eventuelle Stufen, die zu beachten sind, sind wichtige Details, die zwingend bei der Auswahl der Einrichtung bedacht werden müssen. Beim Wohnen und Einrichten in FFM sollte außerdem beachtet werden, ob es sich um einen Neubau oder Altbau handelt.

Das Einrichten selbst
Wenn Sie die Vorbereitungen abgeschlossen haben, kann das eigentliche Einrichten beginnen. Die “Streifzüge” durch Möbelhäuser und Baumärkte, ob in den Läden selbst oder im Internet, kostet einiges an Zeit, was Sie ebenfalls unbedingt bedenken sollten. Übereilte Käufe sind unbedingt zu vermeiden, um sich hinterher nicht über die gekauften Gegenstände ärgern zu müssen. Einrichten ist eine Aktion, die Sie in der Regel nicht ständig wiederholen, daher sollten Sie die Einrichtung mit Bedacht wählen. Beim Wohnen und Einrichten in FFM, wenn es sich um eine Altbauwohnung handelt, bietet es sich an den Hauch von Nostalgie zu erhalten und entsprechende Möbel zu wählen.

Wohlfühlen und Wohnen
Egal welchen Einrichtungsstil Sie bevorzugen, wenn Sie Ihre Wohnung einrichten möchten, gilt es genügend Zeit für die Vorbereitungen und die Ausführung einzuplanen. Das oberste Ziel ist es beim Wohnen und Einrichten in FFM, einen Wohnraum zu schaffen, der ein entspanntes Leben möglich macht.

Unterschied zwischen Wohngebäudeversicherung und Hausratversicherung

8. April 2012 1 Kommentar
Bild 4 300x218 Unterschied zwischen Wohngebäudeversicherung und Hausratversicherung

Haus - flickr/zak mc

Die Unterschiede zwischen der Wohngebäudeversicherung und der Hausratversicherung sind eigentlich ganz einfach zu erklären, denn im Rahmen der Wohngebäudeversicherung ist alles abgesichert, was mit dem Gebäude fest verbunden ist, und die Hausratversicherung deckt, wie der Name bereits aussagt, den eigentlichen Hausrat ab. Für beide gelten natürlich entsprechende Voraussetzungen, damit ein Schaden auch tatsächlich übernommen wird. Beispielsweise ist beim Verlassen des Hauses oder der Wohnung die verschlossene Tür wichtig, um den Hausrat vor Einbruch und Vandalismus zu sichern. Wird die Haustür nicht abgesperrt, kann dies unter Umständen als grobe Fahrlässigkeit ausgelegt und eine Erstattung des durch einen Einbruch entstandenen Schaden durch die Hausratversicherung abgelehnt werden.

Hausratversicherung:
Schäden durch einen Einbruch mit Diebstahl oder Raub von beweglichen Gegenständen aus dem Hausrat werden durch die Hausratversicherung abgedeckt. Dazu gehören auch Schäden durch Vandalismus. Zu den beweglichen Gegenständen im Rahmen der Hausratversicherung zählen unter anderem Möbel, Fernseher und andere Elektrogeräte, Bilder, Bekleidung, Geschirr und Teppiche. Bei einem Brand oder bei Schäden durch Elementarschäden wie Sturm oder Hagel an beweglichen Gegenständen, die sich auf der Terrasse oder im Garten befinden, ist ebenfalls die Hausratversicherung der richtige Ansprechpartner. Schäden am Mobiliar und an weiteren beweglichen Gegenständen durch Leitungswasser, beispielsweise bei einem Rohrbruch, sind ebenfalls ein Schadensfall für die Hausratversicherung. Des Weiteren übernimmt die Hausratversicherung Kosten für Schäden an beweglichen Gegenständen, die durch Blitzschlag, Explosion, Implosion, durch den Absturz oder den Anprall eines Luftfahrzeugs sowie durch Frost- und andere Bruchschäden verursacht werden.
Die Hausratversicherung ist freiwillig und kann von den Bewohnern der Immobilie – als Besitzer oder als Mieter – abgeschlossen werden.

Wohngebäudeversicherung:
Im Gegensatz zur Hausratversicherung, die von den Bewohnern abgeschlossen werden kann, ist die Wohngebäudeversicherung als so genannte Brandversicherung oder Feuerversicherung in vielen Regionen verpflichtend und muss von Hausbesitzern abgeschlossen werden. Selbst wenn regional keine Verpflichtung zum Abschluss einer Versicherung für das Wohngebäude besteht, wird diese bei einer Immobilienfinanzierung oder Baufinanzierung in der Regel durch den Kreditgeber verlangt. Die Wohngebäudeversicherung haftet bei Schäden durch Brand, Wasser, Sturm, Hagel und andere Elementarschäden am Gebäude und an sämtlichen Teilen, die fest mit dem Wohngebäude verbunden sind. Mit der Wohngebäudeversicherung werden das Wohngebäude selbst, Einbaumöbel, Fliesen, Mauern etc. abgesichert. Im Hinblick auf die Haftung der Wohngebäudeversicherung bei Elementarschäden sollten in jedem Fall die Versicherungsbedingungen genau geprüft werden, denn Hochwasser ist beispielsweise nicht generell abgedeckt und in manchen Regionen sogar nicht versicherbar.

Fotovoltaikanlagen sollten versichert sein

30. März 2012 Keine Kommentare
Bild 1 300x242 Fotovoltaikanlagen sollten versichert sein

Sonnenenergie nutzen - flickr/dorena-wm

Auf Fotovoltaikanlagen gab es in den letzten Monaten einen wahren Run. Grund dafür sind die drastischen Kürzungen bei den Einspeisevergütungen nach dem EEG, die ab 01. April 2012 in Kraft treten sollen. Vor lauter Eifer, die Anlage so schnell als möglich auf dem eigenen Dach zu installieren, vergessen viele Käufer aber, dass der Versicherungsschutz für eine Anschaffung mit Investitionskosten im fünfstelligen Bereich obligatorisch ist.

Dabei kann ein Schaden an der Anlage, der Diebstahl der Module oder der Ausfall aus den unterschiedlichsten Gründen schnell zu beachtlichen finanziellen Verlusten führen. Um diese zu vermeiden, ist eine Versicherung für Photovoltaikanlagen wichtig. Dies gilt für Personen, die ein Haus kaufen in Österreich, ebenso wie für Personen, die eine Immobilie neu errichten.

Zunächst geht es darum, Schäden an der Anlage selbst abzusichern. Hierfür kann unter Umständen die Wohngebäudeversicherung genutzt werden. Dann werden lediglich die Versicherungssummen und die Beiträge erhöht. Verbraucherschützer halten diese Variante für die sinnvollste, da Verbraucher damit nur einen Vertrag bedienen müssen. Alternativ dazu kann auch eine spezielle Fotovoltaikversicherung als Allgefahren-Versicherung abgeschlossen werden. Mittlerweile sind hier sehr fortschrittliche Produkte auf dem Markt zu finden, die beispielsweise bei der vollständigen Zerstörung der Anlage nicht nur der Zeitwert ersetzen, sondern eine Anlage, die den aktuellen technischen Standards entspricht, finanziert.

Haftpflicht für die Fotovoltaikanlage
Natürlich können auch direkt von der Fotovoltaikanlage Gefahren ausgehen. So könnte sich im schlimmsten Falle eines der Module lösen und einen Passanten schädigen oder das Auto des Nachbarn treffen. Unter Umständen kann diese Gefahr über die private Haftpflichtversicherung mit abgedeckt werden, allerdings sollten sich Verbraucher dies schriftlich bestätigen lassen.

Weiter verbreitet sind dagegen sogenannte Betreiber-Haftpflichtversicherungen. Sie sind ebenfalls speziell für Fotovoltaikanlagen-Betreiber entwickelt worden und übernehmen Schäden, die durch die Anlage entstanden sind, garantiert.

Wichtig ist für beide wichtige Versicherungen allerdings ein umfassender und detaillierter Preisvergleich. Die Beiträge, die für die Versicherungen zu entrichten sind, weichen nämlich in aller Regel sehr stark voneinander ab.

Gebäudeversicherung: Gebäude gilt bei vorhandenem Hausstand als genutzt

14. März 2012 Keine Kommentare
Wasser by wikimedia Alex Anlicker Gebäudeversicherung: Gebäude gilt bei vorhandenem Hausstand als genutzt

cc by wikimedia/ Alex Anlicker

Generell gilt, dass Hauseigentümer von einem ungenutzten Gebäude alle Wasserleitungen entleeren und absperren müssen, damit es in der kalten Jahreszeit nicht zu Leitungswasserschäden kommt. Kommt man dem nicht nach, kann die Gebäudeversicherung bei einem Schaden ihre Leistungen entsprechend kürzen. Das Oberlandesgericht Schleswig musste sich mit einem Fall befassen, der entschied, wann ein Gebäude als ungenutzt angesehen werden kann.

In dem konkreten Fall war eine ältere Dame in ein Seniorenheim gezogen, hatte jedoch noch fast ihren kompletten Hausstand (rund 90 Prozent) im Haus gelassen. Alle drei Tage kam im Winter jemand vorbei und kontrollierte, ob alle Räume auch ausreichend beheizt waren. Trotzdem kam es an einer unbemerkten Stelle zu einem Leitungswasserschaden. Die Gebäudeversicherung wollte die Leistungen kürzen und argumentierte, dass das Gebäude ungenutzt sei und man daher die Wasserrohre hätte entleeren müssen.

Dies ließen die Richter am Ende jedoch nicht gelten. Ein Gebäude sei sehr wohl genutzt, wenn sich noch fast die vollständigen persönlichen Dinge des Eigentümers im Haus befänden. Da jemand regelmäßig vorbei kam um die Heizung zu kontrollieren, könne man hier auch nicht einmal annähernd von grober Fahrlässigkeit sprechen. Die Gebäudeversicherung musste demnach für den kompletten Schaden aufkommen.