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Immobilienpreise: den besten Wohnraum finden

18. August 2012 Keine Kommentare
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cc by geograph.co.uk

Der Immobilienkauf ist heute noch genauso beliebt wie vor 5 Jahren und bedeutet eine finanzielle Absicherung im Alter. Allerdings gibt es im Preis-Leistungs-Verhältnis große Unterschiede, welche beim Erwerb von Immobilien immer berücksichtigt werden sollten. Einen besonderen Vorteil hat der Käufer, der einen Vergleich unter den angebotenen Immobilien unternimmt und sich entsprechend der Kaufentwicklung entscheidet.

Trotz der weltweiten Wirtschaftskrise sind die Immobilienpreise in vielen Großstädten gestiegen, in den ländlichen Gebieten wiederum gefallen. Einen weiteren Unterschied macht die Immobiliengröße, denn wer in der Großstadt leben möchte, aber bezahlbaren Wohnraum sucht, hat gerade hier keine große Auswahl. Dieses ist dem Umstand zu verdanken, da der Wohnraum beliebt aber begrenzt vorhanden ist. Wer hingegen gerne auf dem Land leben mag, der kann hier mitunter ein Schnäppchen machen. Hierzu zählt neben dem Kaufpreis auch die Wohnfläche, die auf dem Land bedeutend größer sein kann. Des Weiteren wird der Immobilienpreis von der Ausstattung geregelt, wobei Immobilien mit Ofenheizung weitaus preiswerter sind als Wohnraum mit Fernheizung oder Solaranlagen.
Wer zum Beispiel eine Immobilie in Hildesheim kaufen möchte, hat hier besonders viel Auswahl. Ob im Immobilienangebot, der Wohnungsgröße und dem Preis, liegt die Stadt auf dem Land aber trotzdem in der Nähe verschiedener Großstädte, sodass der Anfahrtsweg zur Arbeit nicht erheblich länger wird.

Ein weiterer Aspekt, der bei dem Kauf von Immobilien in ländlichen Gebieten mit Bedacht werden sollte, ist die finanzielle Ersparnis. Selbst wenn der Anfahrtsweg zur Arbeit länger geworden ist und mehr Geld für Benzin ausgegeben muss, ist der finanzielle Bereich bei guter Berechnung besser gestellt, denn der Immobilienkäufer erspart sich die horrenden Mieten in der Stadt.
Ein allgemeines Fazit kann nicht gezogen werden, daher sollte sich jeder Interessent vor dem Kauf nach den finanziellen Veränderungen in der gewünschten Region erkundigen, denn vielfach kann man schon beim Kauf sparen, wenn man sich für ein Objekt wenige Kilometer vom gewünschten Gebiet entscheidet.

Ist der Hauskauf als Geldanlage empfehlenswert?

4. Januar 2012 Keine Kommentare
Bild 1 300x270 Ist der Hauskauf als Geldanlage empfehlenswert?

Einfamilienhaus als Wertanlage - flickr.com/fihu

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, eine Immobilie als Kapitalanlage zu erwerben? Wer private Vorsorge betreiben möchte, sieht in dieser Investition eine gute Chance. Der Immobilienkauf wird jedoch meist mit einer Investition fürs Alter verbunden, um dann später selbst in die eigenen vier Wände ziehen zu können. Werden Immobilien als reine Geldanlage gesehen, sprechen viele Vorteile für einen langfristigen und lohnenden Vermögensaufbau. Die wichtigsten Punkte:

- stabile Werteentwicklung der Immobilie
- regelmäßige Mieteinnahmen
- Steuervorteile
- Inflationsschutz

Einfamilienhaus, Zweifamilienhaus oder doch lieber eine Wohnung?
Die richtige Wahl ist von mehreren Faktoren abhängig. In erster Linie wird die Entscheidung von den persönlichen und finanziellen Verhältnissen des Anlegers bestimmt. Sind Sie Einsteiger auf diesem Gebiet, sollten Sie sich lieber für eine schöne Wohnung in einem ansprechenden Mehrfamilienhaus entscheiden. Hierbei gehen Sie ein wesentlich geringeres, finanzielles Risiko ein. Den für den Zustand des Hauses sind nicht Sie, sondern der Verwalter zuständig. Notwendige Renovierungen werden durch den Rücklagefond gedeckt. Auch ein kurzfristiger Leerstand lässt sich bei einem normalen Einkommen noch bewältigen.

Wo liegen die Risiken beim Hauskauf?
Bei einem Einfamilienhaus ist der Kaufpreis deutlich höher, es sei denn Sie erben oder es ist lastenfrei. Stehen Renovierungen an Dach oder Heizung an, müssen Sie alleine dafür aufkommen. Auch ein Leerstand bei einer angenommen Miete von 1.400 Euro kann schnell die Existenz gefährden. Kommt dann noch Arbeitslosigkeit oder Krankheit dazu, bedeutet ein mit hohen Hypotheken belastetes Ein- oder Zweifamilienhaus meist den schnellen, persönlichen Ruin.

Bei einem Zweifamilienhaus oder einem Mehrfamilienhaus müssen Sie einen höheren Arbeitseinsatz und eine aufwändigere Verwaltung bedenken. Strom, Heizung und Wasser erfordern eine exakte Abrechnung für jede Wohneinheit. Die Suche nach neuen Mietern kann sich als sehr zeitintensiv herausstellen. Instandhaltungen müssen organisiert und überwacht werden. Natürlich können Sie für alle diese Arbeiten einen Verwalter beauftragen, doch auch der kostet wieder Ihr Geld.

Eine Kapitalanlage in Immobilien ist nur bedingt zu empfehlen, wenn es sich um den Kauf eines Einfamilienhauses oder Zweifamilienhauses handelt. Der Erwerb einer Eigentumswohnung ist dann wohl doch die weniger riskante Variante.