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Wohngebäudeversicherung nach Tod des Versicherten?

Haus by flickr pnwra Wohngebäudeversicherung nach Tod des Versicherten?

cc by flickr/ pnwra

Verstirbt ein Angehöriger kommen auf die Hinterbliebenen nicht nur die Trauer und die psychische Belastung hinzu, sondern leider meist noch zusätzlich viele verwaltungstechnische Dinge. Dazu gehört auch sich mit den Versicherungen des Verstorbenen zu beschäftigen. Hierbei sollte man sich genau informieren, welche Policen bestehen bleiben, welche gekündigt werden müssen und welche mit dem Tod enden. Was geschieht beispielsweise mit der Wohngebäudeversicherung.

Diese endet nicht mit dem Tod des Kunden, sondern bleibt beim Haus. Das bedeutet also bis das Erbe geklärt ist und alle weiteren Schritte eingeleitet sind, bleibt das Gebäude nicht ungeschützt. Nachdem der Erbe sich jedoch ins Grundbuch hat eintragen lassen, bleibt ihm ein Monat Zeit von seinem außerordentlichen Kündigungsrecht Gebrauch zu machen.

Dies hat natürlich den Vorteil, dass man sich auch für einen anderen Tarif entscheiden kann und man nicht zu lange an den alten Vertrag gebunden ist. Was mit den anderen Policen geschieht, darüber informiert das Verbrauchermagazin Finanztest. Weitere Informationen finden sich beispielsweise auch auf der Seite der Stiftung Warentest.

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